„Du bist zu einem größeren Glück bestimmt, als du es lebst!“ – Männerexerzitien im Kloster Marienberg

„Du bist zu einem größeren Glück bestimmt, als du es lebst!“ – Männerexerzitien im Kloster Marienberg

Rundes Jubiläum für die spirituelle Auszeit für Männer im Kloster Marienberg

Vom 20. bis 22. November 2025 fanden zum 10. Mal die Männerexerzitien im Kloster Marienberg statt.

Eine Gruppe von sechs Männer konnte im Rahmen der Einkehr- und Umdenktage für Männer gemeinsam spirituelle Impulse, Gespräche, Wanderungen, Zeiten der Stille und Zeiten für sich erleben. Auch die Teilnahme an Gottesdiensten und am Stundengebet der Klostergemeinschaft war ein Erlebnis. Die Exerzitienleiter Abt Philipp Kuschmann und Georg Oberrauch, geistlicher Assistent der kmb, führten gekonnt und ansprechend in die Spiritualität des heiligen Benedikt und des heiligen Ignatius von Loyola ein. Die kulinarische Verpflegung übernahm wieder Erwin Folie, der mit vielen lokalen Köstlichkeiten den perfekten Rahmen für unvergessliche Tage schaffte.

Wann finden die nächsten Exerzitien statt?

Die nächsten kmb-Exerzitien starten am Donnerstag, 12.03. um 9 Uhr und enden am Samstag, 14.03.2026 spätabends. Optional kann noch eine Übernachtung auf Sonntag dazugebucht werden. Spirituelle Impulse, Einzelgespräche, Wanderungen und die Mitfeier beim Stundengebet öffnen vielfältige Kraftquellen. Nähere Infos und Anmeldung unter: info@kmb.it oder 3204445399.

Bibelrunden-Gastgeber werden

Bibelrunden-Gastgeber werden

Herzliche Einladung zum Workshop „Bibelrunden-Gastgeber werden“…

…der Kath. Männerbewegung in Zusammenarbeit mit dem diözesanen Referenten für Bibelpastoral Dr. Stefan Huber!

„Ich hoffe auf den HERRN, es hofft meine Seele, ich warte auf sein Wort.“ (Ps 130,5)

Wir erfahren gemeinsam die Heilige Schrift als Kraftquelle und entdecken praxisnah, wie wir mit einfachen Mitteln eine solche Oase vor Ort einrichten können. Auch Frauen sind willkommen!

Das Angebot findet immer freitags von 18:30 Uhr bis 21 Uhr statt und zwar an folgenden Orten mit den jeweiligen Referenten:

 

  • am Freitag, 12. April, von 18:30 bis 21 Uhr im Pfarrsaal von Auer mit dem diözesanen Referenten für Bibelpastoral Dr. Stefan Huber für Überetsch/Unterland (Dekanate Leifers, Neumarkt-Deutschnofen, Kaltern-Tramin)

 

  • am Freitag, 19. April, von 18:30 bis 21 Uhr in der Cusanus-Akademie in Brixen mit dem diözesanen Referenten für Bibelpastoral Dr. Stefan Huber für Eisacktal/Brixen (Dekanate Brixen-Rodeneck, Klausen-Kastelruth, Gröden)

 

  • am Freitag, 03. Mai, von 18:30 bis 21 Uhr im Pfarrsaal in Prad mit dem pädagogischen Mitarbeiter der kmb hannes Rechenmacher für den Vinschgau (Dekanate Mals und Schlanders)

 

  • am Freitag, 10. Mai, von 18:30 bis 21 Uhr im Pfarrhaus in Sterzing mit dem pädagogischen Mitarbeiter der kmb hannes Rechenmacher für das Wipptal (Dekanat Sterzing)

 

  • am Freitag, 24. Mai, von 18:30 bis 21 Uhr in Bruneck (Raum wird noch bekannt gegeben) mit dem pädagogischen Mitarbeiter der kmb hannes Rechenmacher für das Pustertal (Dekanate Bruneck, Taufers, Gadertal und Innichen)

 

  • am Freitag, 31. Mai, von 18:30 bis 21 Uhr im Pfarrsaal in Marling mit dem diözesanen Referenten für Bibelpastoral Dr. Stefan Huber  für das Burggrafenamt/Passeier (Dekanate Meran-Passeier, Lana-Tisens, Naturns, Terlan-Mölten)

 

  • Für den Raum Bozen (Dekanate Bozen-Sarnthein) wird das Angebot voraussichtlich als Workshop im Rahmen der kmb-Herbsttagung am 07.09.2024 vormittags im Pastoralzentrum in Bozen organisiert.

 

Das Angebot ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Mitnahme der eigenen Bibel ist erwünscht.

Wir freuen uns auf motivierte Frauen und Männer, denn wir sind überzeugt, dass uns alle die Begegnung mit Gottes Wort Schwung und Zuversicht schenkt: „Entzückt bin ich über deinen Spruch wie einer, der reiche Beute fand.“ (Ps 119,162)

„Denkt an die fünf Brote…“ – Ein Hirtenbrief zum Weiterschreiben von Bischof Wilhelm Egger

Einleitung zum Thema Verantwortung für die Schöpfung im Hirtenbrief –
Überlegungen von Werner Hunglinger

Es ist eine gewaltige Herausforderung, nach mehr als einem Vierteljahrhundert wieder den Hirtenbrief von Bischof Wilhelm Egger zu lesen und sich mit den Überlegungen von damals auseinanderzusetzen.
Der Hirtenbrief verdient eine sorgfältige Lektüre, denn er enthält viele grundlegende Einsichten und praktische Anregungen. Nicken wäre zu wenig, etwas unternehmen ist mehr denn je gefragt. Viel Zeit ist vergangen, manches vielleicht überholt. Wir wollen nicht Schwächen übersehen und Versäumtes leugnen, wir sollten aber auch die Stärken sehen, die wir als Kirche auf dem Weg der Schöpfungsveranwortung haben.
Das ist immer ein Prozess. Die Bewusstseinsbildung für die unendliche Vielfalt der Schöpfung und ihrer Gefährdung ist nie abgeschlossen. Das gilt auch für die gesellschaftlichen Regeln und für die Verteilungsstrukturen in unserer endlichen und oft ungerechten
Welt. Die Herausforderung, wie wir mit Maßlosigkeit umgehen und mit Unrecht und Ungerechtigkeit, wird uns noch viel mehr beschäftigen müssen als bisher.
Dieser gesellschaftlichen Verantwortung wird sich auch unsere Kirche mehr und konkreter stellen müssen als bisher. Nachhaltigkeit darf kein wohlklingender oder weitgehend leerer Slogan sein und bleiben. Gerade die Kirche muss sich einbringen und mitwirken am Umbau
unserer Gesellschaft für eine umfassende soziale und ökologische Nachhaltigkeit.

HIER geht es zum überarbeiteten Hirtenbrief.